Sabela García Cuesta ist eine spanische Künstlerin, die zwischen Hamburg und internationalen Projekten arbeitet. In ihrer expressiven Malerei verbindet sie figurative Darstellung mit Symbolik, Mythologie und autobiografischen Elementen.
Ihre Bildsprache bewegt sich zwischen Neo-Expressionismus und symbolischer Figuration. Weibliche Körper, Tiere und mythologische Figuren erscheinen in intensiven Farben und gestischen Linien.
Im Zentrum der Ausstellung steht ein fortlaufender Werkkomplex, der die persönliche Reise der Künstlerin widerspiegelt: ihre Suche nach Liebe sowie Erfahrungen von Schmerz, Verletzlichkeit, Freundschaft, Verlust und Selbstfindung.
Ein zentraler Bestandteil der Ausstellung ist eine Serie von fünfzig Brustporträts, die in persönlichen Begegnungen mit Frauen im Atelier der Künstlerin in der Fabrik der Künste in Hamburg entstanden sind.
Was zunächst wie eine Sammlung farbintensiver Körperstudien erscheint, offenbart sich als Raum für unausgesprochene Geschichten und emotionale Realitäten.
Mythologische Bezüge und getippte Texte auf ihrer Schreibmaschine erweitern die Ausstellung um weitere Ebenen ihrer Lebenserfahrung wie Verlust, Selbstakzeptanz und Ablehnung.