Poetry Slam Eimsbüttel
Pointen wie Paukenschläge, Silbentanz wie Sax-Solos und Reime wie ein nach vorne preschender Takt, one two three – Slam!
Kampf der Künste bringt den Poetry Slam wieder dorthin, wo er einst seine ersten Schritte machte: in einen Jazzkeller, zwischen aufgeladener Stimmung, kühlen Drinks und schwüler Luft. Slam begann auf der Bühne des Green Mill Jazz Clubs in Chicago – was liegt also näher, als ihn auch in Hamburg zu seinen Wurzeln zurückzuführen: ins Birdland in Eimsbüttel.
Doch dieser Slam gehört nicht den großen Namen. Er gehört denen, die sie erst noch werden wollen. Beim Poetry Slam Eimsbüttel steht die Bühne offen für neue Stimmen, frische Texte und mutige erste Schritte. Wer fünf Minuten Text und den Mut zum Mikrofon mitbringt, kann auftreten - sechs offene Startplätze gibt es pro Ausgabe. Die Challenger treffen auf sechs Starter*innen, die ihre Skills schon einmal unter Beweis gestellt haben. Ob Lyrik, Prosa, Stand-Up, Storytelling oder Rap: Jede Form ist erlaubt. Die einzige Regel - der Text ist selbstgeschrieben.
Ein Mikrofon. Zwölf Startplätze. Hundert gespitzte Ohren. Direkt, ungefiltert und voller Energie.
Ein Slam von Kampf der Künste
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*Foto: Michelle Jekel (Headerbild), Daniel Dittus (Veranstaltungsbild klein)