»Ich schreibe kaum noch Briefe, sondern nur noch Musik«, bekennt Hans Werner Henze, und Ruth Zechlin unterschreibt in neun Tönen. Zwischen Ost-Berlin und Montepulciano entspinnt sich der Dialog zweier Komponist:innen des Jahrgangs 1926: über Liebe, Honorare und den Zustand der Welt. Die eine sucht darin ihre Nischen, der andere die Freiheit. Es gilt: »Man darf sich nicht heraushalten!«
BESETZUNG
Ensemble Resonanz Kammerorchester
Richard von der Schulenburg DJ
PROGRAMM
urban string »liebe ruth…dein hans werner«