Quelle: © Koppel 66Mitten im pulsierenden Hamburg-St. Georg, einem Stadtteil, der ebenso wie Kunst, Handwerk und Design ständig im Wandel ist, erstrecken sich über die drei Etagen einer ehemaligen Fabrik 12 offene Ateliers von 14 Künstler:innen und Handwerker:innen, das Kunstforum der Gedok sowie eines der ersten vegetarisch/veganen Cafés Hamburgs.
Seit nun 45 Jahren wird hier, in der »Koppel 66«, in feinster Akribie, mit Sorgfalt und enormer Liebe fürs Detail Einzigartiges geschaffen.
Nie war das Konzept der »Koppel 66« aktueller: Die Schönheit der Dinge erfahrbar machen mit hochwertigen und langlebigen Unikaten, die mit großem handwerklichem Geschick und künstlerischer Intuition entstehen.
Diese Idee verdankt sich dem Hamburger Restaurator Hans Dieter Rommeney: 1974 erweckte seine Initiative, Künstler:innen und Handwerker:innen einen Ort zur Arbeit und zum Austausch zu erschaffen, die ehemalige Fabrik in der Straße Koppel, Hausnummer 66, im Stadtteil St. Georg wieder zum Leben.
Quelle: © Koppel 66
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