Rundgang zur Geschichte der Swingkids in Hamburg.
Deutschland während der Nazizeit: Das Regime versucht die deutsche Jugend auf die nationalsozialistische Ideologie einzuschwören. Doch einige junge Menschen sind vom “Swingbazillus“ befallen und versuchen sich, dem Einfluss des Staates zu entziehen. Der Volksmund nennt sie - mit leicht despektierlichen Unterton - Swingheinis und als Swingjugend tauchen sie in den Berichten der GESTAPO auf.
Die Swingjugend wurde als systemfeindlich eingestuft und besonders in Hamburg systematisch verfolgt. Einige von ihnen landeten sogar im KZ.
Die drei Rundgänge Swingwalk ( I, II, III ) erinnern an diese swingbegeisterten Jugendlichen und suchen ihre Erlebnisorte auf. Wir tauchen in die Welt der “Swingheinis“ ein, hören ihre Geschichten und Abenteuer, aber erfahren auch von ihrem Leid unter der Verfolgung der Nazis.
Der Schwerpunkt des Swingwalk II liegt auf der Verfolgung der Swingjugend in Hamburg. Der Rundgang führt deshalb an der Oberschulbehörde vorbei und endet beim ehemaligen GESTAPO-Hauptquartier.
Preis: 20 Euro pro Teilnehmer.
Zahlungshinweise und weitere Informationen erfolgen nach der Anmeldung per E-Mail.