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Rundgang: „…das Gebäude, das ich mit mir nach Südamerika getragen hatte“. Die Bedeutung von (Erinner

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Rundgang durch Harvestehude




Mit Dr. Anna Menny und Dr. Björn Siegel.




Diejenigen, die vor den Nationalsozialisten ins Exil flohen, konnten oft nur wenig mitnehmen. Neben den Koffern oder dem Lift mit Umzugsgut waren es vor allem Erinnerungen an ihr früheres Leben, die sie in die neue Heimat begleiteten. Erinnerungen an Verwandte, Freunde und Arbeitskollegen oder auch Erinnerungen an Orte, wie die eigene Wohnung, die Schule, eine bestimmte Straße. Welche Rolle diese (Erinnerungs-) Orte im Exil für die Emigrierten und ihre Familien spielen konnten, möchten wir an einigen ausgewählten Beispielen verdeutlichen und geben uns dazu auf eine kleine Spurensuche vom ehemaligen Tempel in der Oberstraße (mit Besichtigung des Rolf-Liebermann-Studios des NDR) bis zum Klosterstern.




Die Veranstaltung basiert auf der Online-Ausstellung "Nichts. Nur fort.“ Flucht und Neuanfänge in Buenos Aires, Montevideo und São Paulo.




Datum: 7. Mai 2023, 13 Uhr, Dauer: ca. 90 Minuten, um Anmeldung bis zum 4.5. wird gebeten: schluesseldokumente[at]igdj-hh.de




Start des Rundgangs: ehemaliger Tempel in der Oberstraße (U-Bahnlinie U1 (Klosterstern), Buslinien 34 (Oberstraße) oder 109 (Sophienterrassen)
Ende des Rundgangs: Klosterstern (U-Bahnlinie U1 (Klosterstern), Buslinie 114 (Klosterstern)

Termine

Veranstaltungsort

Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter ODbL
Institut für die Geschichte der deutschen Juden
Beim Schlump 83
20148 Hamburg - Eimsbüttel
Deutschland
Termine: Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg

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