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Die rote Zora - St. Pauli Theater

Kategorie: Musical / Theater

Ein Theaterprojekt mit DarstellerInnen der Stadtteilschule Am Hafen

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Die rote Zora
nach Kurt Held
Ein Theaterprojekt mit DarstellerInnen der Stadtteilschule Am Hafen

Mit: Liya Akgün, Denis Apithy, Leonie Bajohr, Lana Grbic, Raffaela Hastedt, Aaron Heitel, Alicia Heller, Anastasiia Markocheva, Samira Makhdum, Juliane Markwardt, Emilia Riedesel, Maria Sciarratta, Jiyan Simon, Mujtaba Sultani, Sara Peguero Uribe, Chaima Zouabi
Regie: Dania Hohmann | Bühne: Sonja Zander | Kostüme: Bernadette Weber Musikalische Leitung: Manuel Richard Weber | Musik: Manuel Richard Weber, Esther Jung
Choreografie: Can Gülec | Regie-Assistenz: Michelle Fischer | Text-Coaching: Gabriele Christian I Projektkoordination: Nina von Essen | Organisation: Nanna Rohlffs | Maske: Nicole Rosner, Saari Pirr, Melanie Burgemeister I Musiker: Alexander Hinz, Lukas Kowalski

Das neue Projekt des St. Pauli Theaters mit den 13 bis 18-jährigen Schülerinnen und Schülern der Stadtteilschule Am Hafen, in der Regie von Dania Hohmann, basiert auf einem Jugendroman von 1941, geschrieben von Kurt Held, einem deutschen Emigranten in der Schweiz. Aber er liest sich, mit seinen Themen und Motiven, wie eine Geschichte von heute. Die Vorlage wurde in den 60-er und 80-er Jahren gleich zweimal verfilmt und seither gilt die Titelfigur als Ikone eines unangepassten, jugendlichen Feminismus.


Erzählt wird die Geschichte einer Gruppe von Waisenkindern in einer kleinen Stadt am Meer. Sie leben als Outcasts am Rand der Gesellschaft und haben ihre eigenen Regeln und Rituale. Untereinander sind sie solidarisch und teilen alles. Als der Neuankömmling Branko im Gefängnis landet, wird er von Zora, dem Mädchen mit den roten Haaren, befreit und in die Gruppe aufgenommen.


Angefeindet von den gleichaltrigen Bürgerkindern, wehrt sie sich die Bande mit Regelverstößen und Sachbeschädigungen. Ihre manchmal fast kriminellen Aktivitäten sind ihre einzige Chance zu überleben. Dadurch wird aber ihr Gespür für Gerechtigkeit nicht getrübt. So setzen sich die Kinder ein für einen alten Fischer und helfen ihm bei seinem Kampf gegen die großen Fischfanggesellschaften. Ihnen zur Seite steht auch der Bäcker der Stadt, der ihnen immer wieder Brot zuschiebt.


Als die Ereignisse zu eskalieren drohen, hält der alte Fischer vor dem Magistrat der Stadt, der entscheiden soll, ob die Bande ins Gefängnis oder integriert werden soll, eine flammende Rede für die Kinder, die daraufhin bei verschiedenen Stadtbewohnern als Lehrlinge unterkommen.

Premiere: 15. März 2026, Beginn: 19.00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 17. März 2026 (geschlossene Veranstaltung), Beginn: 11.00 Uhr, 18. März 2026, Beginn: 18.00 Uhr
Preise: 7,50 €, inkl. aller Gebühren
Vorverkauf: Ticket-Hotline: 040 / 4711 0 666, st-pauli-theater.de
und an allen bekannten Vorverkaufsstellen

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Veranstaltungsort

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St. Pauli Theater
Spielbudenplatz 29 - 30
20359 Hamburg - St. Pauli
Deutschland
Telefon: +49 40 47110666
Termine: St. Pauli Theater, Hamburg

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