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Charles und wie er die Welt sah

Kategorie: Kulinarisch, Musical / Theater, Musik

BRASSERIE LA PROVENCE in Zusammenarbeit mit der KAMMEROPER HAMBURG

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Nächster Termin 23.09.2021
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„CHARLES und wie er die Welt sah“ ist der Titel des neuen Soloprogramms von Sänger und Schauspieler Stephan Hippe. Die multimediale Hommage an den französischen Sänger und Schauspieler Charles Aznavour feiert am 2. September 2021 Premiere in der Kammeroper Hamburg.
Bereits am 26. August ist dort die Voraufführung zu sehen. Gewohnt opulent erzählt Stephan Hippe mit O-Tönen, Bildern, Filmen und natürlich mit viel Musik von Charles Aznavour und seinem langen, bewegten Leben.
Karten für alle vier bisher geplanten Vorstellungen sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich. Aufgrund der geltenden Corona-Verordnung steht nur ein begrenztes Kontingent an Plätzen in der Kammeroper zur Verfügung.

„Ein Chanson von Aznavour ist wie eine Umarmung“
„Ich stehe auf den Schultern eines 1,61 m großen Riesen.“ Mit diesem Satz beginnt die neue Theater-Doku des Hamburger Chansonniers Stephan Hippe, und sofort wird klar:
Er erweist er dem Ringmeister einer ganzen Epoche von Künstlern die Ehre.
Wenn Stephan Hippe abseits der Bühne voller Wärme ergänzt, ein Chanson von Aznavour sei wie eine Umarmung, spricht daraus ein tief empfundener Respekt zu Monsieur Charles und Dankbarkeit für das einzigartige Werk, das er hinterlassen hat.
Charles Aznavour, eine Geschichte größer als das Leben
Charles Aznavour ist 94 Jahre alt geworden, davon stand er 86 Jahre auf der Bühne. Er hat 1300 Titel in 8 Sprachen geschrieben, 91 Alben aufgenommen, sie 180 Millionen Mal verkauft. Er ist auf jedem Kontinent aufgetreten und stand in 80 Filmen vor der Kamera. Er schwieg mit Truffaut, musizierte mit Bécaud, bewunderte Trenet, stritt mit Brel, Brassens, der Presse und der Steuer. Er sang über Liebe, Leid und Leben, über die Prostata, Haartransplantate und Taubheit. So schuf er in drei Minuten ganze Universen – nur mit Worten. Charles Aznavour hat Geschichten erzählt, über uns. Selten über sich.

Diese Geschichte erzählt Stephan Hippe in seinem neuen Solo.

Wer war der Junge, der auf den unaussprechlichen Namen Shahnourh Vaghinag Aznavourian hörte? Wie wurde der kleine Charles zum großen Aznavour? Wer waren seine Freunde, Feinde, Komplizen?
Zu viele Fragen für einen (Theater-)Abend? Nicht, wenn man die multimedialen Bühnen-Kreationen von Stephan Hippe kennt.

CHARLES und wie er die Welt sah
„CHARLES und wie er die Welt sah“ ist eine musikalische Biografie der „Nouvelle Vague“ des Chansons, zum Leben erweckt in der traumhaften Atmosphäre der Hamburger Kammeroper, mit den schönsten Liedern, Geschichten und virtuellen Duetten von und mit Charles Aznavour und seinen Komplizen.

In Bild und Ton liebevoll rekonstruiert, von Stephan Hippe textlich respektvoll abgestaubt und aufwendig neu arrangiert. Um die Jahrtausendwende berührten sich zum ersten Mal die künstlerischen Wege von Aznavour und Hippe.
Zu seinem 90. Geburtstag autorisierte Charles Aznavour die von dem Hamburger Sänger angefertigte deutsche Übersetzung seines Chansons „Sa Jeunesse“. Persönliche unveröffentlichte Erinnerungen der Familie Aznavour runden das opulente Theater-Solo ab.

Termine, Ort und Karten
26.08.2021 (Voraufführung) + 02.09.2021 (Premiere) + 23.09.2021 + 28.10.2021
Vorstellungsbeginn: 20.00 Uhr
Kammeroper Hamburg – Max-Brauer-Allee 76 – 22765 Hamburg
Tickets: An allen VVK-Kassen, bei eventim oder auf www.brasserielaprovence.de
Buchung mit und ohne Theatermenü vor Ort (3 Gänge –Menu aus der BRASSERIE LA PROVENCE)

Über Stephan Hippe
„Wahrhaftigkeit und Darstellung und die Auflösung genau dieser Gegensätze. Das ist Aznavour für mich. Die Lieder von Jacques Brel haben mich vor 30 Jahren zu einem Sänger gemacht, das Werk von Charles Aznavour zum Interpreten.“ – Stephan Hippe
Die Konzerte des Hamburgers seien „wie eine Karussellfahrt durch alle Gefühle“, schrieb einst ein Journalist. Über 30 Jahre ist es jetzt her, dass der „suggestive Debütant“ (HAZ) zum ersten Mal Tickets für diese Fahrt verkaufte und mit eigener Stimme vor ein Publikum trat.
Stephan Hippe (55) studierte Schauspiel und Gesang in Hamburg und ist Preisträger des Bundesgesangswettbewerbs (1989, Kategorie Chanson). Seine Karriere auf der Bühne begann schräg – als Brad in der vielbeachteten Inszenierung von The Rocky Horror Show 1991 im Theater am Holstenwall. In der Folge spielte er Hauptrollen in zahlreichen Produktionen an Theatern bundesweit. Ab 1995 arbeitete er zudem häufig für das Fernsehen.
Eine große Liebe ist von Anfang an das Chanson. Mit seinen musikalischen Programmen und Lesungen trat Hippe regelmäßig in Deutschland auf, mit gelegentlichen Abstechern nach Frankreich, wo die Provence so etwas wie seine zweite Heimat geworden ist.
So lässt es sich auch erklären, dass er sich 2005 vorübergehend aus der Schauspielerei zurückzog und mit seinem Partner die „Brasserie La Provence“ eröffnete, eines der führenden französischen Restaurants Hamburgs.

Im Jahr 2020 wurde die Brasserie La Provence zum 7. Mal zum besten Franzosen Hamburgs gewählt.
2013 erschien bundesweit Hippes in der Provence entstandenes Kochbuch „Le Grand Bordel“ (auf Deutsch etwa „Das große Durcheinander“).

Vor 10 Jahren gründete er die Kultur-Reihe „ kochKUNST“: Hausproduktionen und Gastspiele mit Verbündeten aus 30 Jahren Theater-Leben. Und Genuss für Leib und Seele.
Seit 2012 entwickelt Stephan Hippe wieder neue Soloprogramme und gibt regelmäßig Konzerte. Darunter waren die Produktionen „Douce France“ und „Brel XL“, die zusammen mit „CHARLES und wie er die Welt sah“ eine Trilogie über das goldene Zeitalter des Chansons bilden. Zahlreiche Produktionen hat er auf CD und DVD veröffentlicht.

Aktuelle Spielregeln für kulturelle Veranstaltungen

Aufgrund der derzeitigen von den Behörden vorgegebenen Hygienebestimmungen werden in der Hamburger Kammeroper pro Vorstellung nur 80 (von 203) Plätzen zur Verfügung stehen. Zurzeit ist es nicht möglich, Plätze über den Saalplan zu buchen. Eine Belegung von Plätzen nebeneinander richtet sich nach den aktuellen Regeln der Corona-Schutzverordnung der Stadt Hamburg. Am Tag der Vorstellung weist das Team des Theaters den Besucherinnen und Besuchern die gebuchten Plätze zu. Am Abend der Vorstellung werden die persönlichen Daten der Besucherinnen und Besucher vor Ort erfasst und den gesetzlichen Vorgaben gemäß vorgehalten.

Hygieneregeln für den Vorstellungsbesuch

Der Vorstellungsbesuch ist nur ohne Krankheitssymptome möglich. Wie in vielen anderen Bereichen auch, sieht die Hamburger Schutzverordnung einen aktuellen, negativen Corona-Schnelltest als Voraussetzung für einen Theaterbesuch vor. Keinen Testnachweis benötigen vollständig Geimpfte, deren zweite Impfung mehr als 15 Tage zurückliegt, sowie vollständig Genesene einer Corona-Infektion. Als Nachweise dienen die bekannten Verfahren. Darüber hinaus gelten die üblichen Abstandsregeln von 1,5 m; die Gäste sind verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen (medizinische Maske). Die Garderobe kann nicht abgegeben werden. Die gastronomische Bewirtung erfolgt nach den Hygienevorschriften für die Gastronomie.

Termine

Sep.
23
2021
Donnerstag 20:00 Uhr
Musik
 
Okt.
27
2021
Mittwoch 20:00 Uhr
Musik
 
Okt.
28
2021
Donnerstag 18:00 Uhr
Musik
 
Nov.
4
2021
Donnerstag 18:00 Uhr
Musik
 

Veranstaltungsort

Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter ODbL
Allee Theater - Hamburger Kammeroper
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg - Altona
Deutschland
Telefon: +49 40 382959
Termine: Allee Theater - Hamburger Kammeroper, Hamburg

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