Gerechtigkeit sollte die Basis eines jeden Systems, einer jeden Beziehung sein, alles andere macht keinen Sinn, ist menschenfeindlich und zerstört unsere Lebensgrundlage. Aber worüber reden wir, wenn wir über Gerechtigkeit reden und wer darf sprechen? Ist Gerechtigkeit eine wegweisende Utopie, ein leeres Schlagwort oder doch eher eine instrumentalisierbare Auslegungssache? Ausgehend von diesen Fragen verhandeln die fünf AbsolventInnen des Regiestudiums - Niyousha Azari, Anna Maria Kluth, Margit Pötzsch, Mira Seesemann und Marlene Reiter - was für sie zu dem Thema erzählt werden soll - voller Herzblut und Aufbruchstimmung.
Mit Dank an die Dozierenden Evi Bauer, David Heiligers, Dorothea Ratzel, Lilja Rupprecht, Cora Sachs, Anika Steinhoff
Bachelor 2026 Regie Schauspiel der Theaterakademie Hamburg, Hochschule für Musik und Theater, in Kooperation mit der Bühnenraumklasse der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg (HfBK), den Fachbereichen Gestaltung/ Kostümdesign der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) und dem Thalia Theater Hamburg.